Ostaras Fest ist der Tag des ersten Vollmondes im Frühjahr.
Die Göttin Ostara versinnbildlicht die Auferstehung der Natur und das Erwachen der Erde nach einem langen Winter. Kälte, Frost und Schnee müssen weichen, um Platz für die wärmenden Sonnenstrahlen zu machen. Der Monat der Göttin des Frühlings ist der April. Unsere Osterbräuche haben zweifellos heidnische Wurzeln und sind älter noch als die Christianisierung des Abendlandes. Betritt Ostara die Erde, sprießen Keime aus ihren gelben Schuhen hervor in Form von Winterlingen, Schlüsselblumen, Hufflattich. Das Symbol von Ostara ist das Ei, ihr heiliges Tier ist der Hase.
Narzissen halten die Blütenköpfe tapfer in den kühlen Wind
Da müssen wir das poetische Virus pflegen, wenn sogar das BAG schreibt:
Auch wenn Sie alle Regeln und Verbote einhalten, ist eine Ansteckung möglich … (selbst wenn eine Impfung erfolgte)
Behauptung? Die aktuell eingesetzten Corona-Impfstoffe würden eine „Immunflucht“ und somit gefährlichere Mutationen des Coronavirus begünstigen. Diese seien daher unwirksam bei der Pandemiebekämpfung; Impfungen mit sogenannten „NK-Zellen“ seien dafür besser geeignet, sagt der Virologe Geert Vanden Bossche.
Stell Dir vor Du sitzt in der JANUAR Lesung im schönen Atelier umgeben von interessanten und interessierten Menschen wie Du, die den Worten lauschen umfangen werden. Belebt werden von Worten, die Dich ermutigen zu Wohlbefinden. Jetzt. In Ruhe. Nichts wichtig denn Du.
Du fühlst Dich leicht und frei. Dein Herz dehnt sich aus sanft berührt die Herzen um Dich ein goldener Faden von Worten umspinnt Alles.
Und dann … dann magst Du mir vielleicht schreiben von dieser Besinnung, die Du erfahren hast, in Deinen Worten wie es Dir geht, was Du mitteilen möchtest. Trage Dir Sorge!