langsamer und wirksamer

Grant me Serenity
to accept the things I cannot change
Courage to do what I can and
Wisdom to know the difference

Gib mir Klarheitdie Dinge zu akzeptieren,
die ich nicht ändern kann
Mut zu tun, was ich tun kann und 
Weisheit den Unterschied zu erkennen.

Gedankenquelle

Veränderungen 
auf allen Ebenen  
würdigen. 

Die Verbindung 
der Vergangenheit 
mit der Zukunft und 
der Übergang 
in eine neue Zeit.

Schöpferisches
zeigt sich
mit Impulsen 
aus der Ruhe und 
in Akzeptanz. 

Wir bewahren  
unsere Essenz  und
werden frei 
von Störungen 
von aussen. 

Das wünsche ich
uns Allen
am Anfang
des Neuen Jahres
in Stille.

Oktober Waage

Als Individuum auf diesem Planeten sind wir mit allen Lebewesen verbunden und leben unter natürlichen Gesetzmässigkeiten.

Modernste Technik wie etwa selbstfahrende Autos basieren auf dem Schwarm Verhalten von Vögeln oder Fischen. Unsere «Kommunikation» unterliegt dem instinktivem Gruppengebaren nach Trends, Narrativen und Überlebensmechanismen.

Nur das Bewusstsein erhebt uns ins umfassende Sein.

Es sind immer wieder die dieselben Fragen; die uns begleiten und wachhalten:

Wer bin ich?

Womit bin ich verbunden?

Wohin führt mich mein Leben?

Selbst schöpferische Pausen, Zeiten der Stille, der Mut zur Unvollkommenheit und der richtige Umgang mit der Zeit helfen uns – nicht immer – um über Verstimmungen hinwegzukommen.

Juni Wetter

Den Mut haben, selber zu denken

Den eigenen, ewigen, unverletzten Kern in sich spüren

In die Natur gehen, Bäume und Pflanzen wahrnehmen

Mit sich selbst sein können

Zwischenmenschliche Begegnungen haben

Gespräche des Zuhörens und des angehört Werdens erleben

ohne Kampfhaltung, Wettbewerb und Rechthaberei

Das alles kann helfen

Gefühle von Bedrohung abzubauen

Verbundenheit zu spüren

Ängste loszulassen

Und sich selbst innerlich nahe zu kommen

Und es ist mir ein alter Hit begegnet aus meiner Jugendzeit 1986.
Jetzt ein halbes Jahrhundert seit der Matura und seit meiner Volljährigkeit

Als wir jung warn gab es eine Kneipe
Da warn wir oft und tranken manches Glas
Wir liebten unser Leben und wir träumten
Große  Pläne hatten wir und endlos großen Spass!
Das waren Tage da
Da waren wir uns so nah
wir sangen und wir tanzten um die ganze Welt
Es war ne schöne Zeit
Wir habens nie bereut
Denn wir warn jung und nur auf uns gestellt!
Dann rauschte Jahr um Jahr vorbei an uns
Die Zeit verging die Träume warn verlorn
Kein Gedanke mehr an alte Zeiten
Und was wir uns gemeinsam alle schworn
Das waren Tage da
Da waren wir uns so nah
wir sangen und wir tanzten um die ganze Welt
Es war ne schöne Zeit
Wir habens nie bereut
Denn wir warn jung und nur auf uns gestellt!
Heute steh ich wieder vor der Kneipe
Nichts scheint so zu sein wie es mal war

Ich seh mein fremdes Spiegelbild im Fenster
Bin ich das wirklich noch nach all den Jahr’n?
Durch die Tür hör ich vertrautes Lachen
Ihr seid da –  ihr seid mir wieder nah
Älter sind wir wohl doch nicht gescheiter

In unsern Herzen sind noch unsre Träume da

Es chunnt eso wie’s chunnt

Nicht wissen
wie sich die Dinge entwickeln
mit Handelszöllen, BundesrätInnen
oder „Gaza Riviera“ (hässlicher Ausdruck).

„Schlimmer goht immer,
aber besser ebe au“.
Mit diesem Lied von Marc Sway im Kopf
bin ich heute erwacht.

Orientierung

Zwei Störche wussten nicht mehr weiter
Wohin ihr Weg als Himmelsgleiter.
Weder nach Ost, auch nicht nach West
Kein Kompass für des Fluges Rest.

So geht wohl Einiges dahin
Nicht nur der Vögel Richtungssinn.
Europa Diskussionen sitzen fest
zu Frieden, Klima und zum Rest.

Welch‘ Vögel, unsre Wegbereiter
Bestimmen unser Los nun weiter!
Um all den Trübsal zu vertreiben
Ist Trost mir, dies Gedicht zu schreiben

Adventsgedanken

Müssen wir in einer schmerzerfüllten Welt leben,
in der wir immer das Schlimmste erwarten?
Oder finden wir im Bewusstsein eine Verbindung
zwischen Licht und Schatten
zwischen Raum und linearer Zeit
zwischen Mikro- und Makrokosmos?

Das Leben geht weiter.
Wir können es nicht stoppen.
Wir können nicht vorzeitig sterben.

Lass uns den Glauben mit Wissen ergänzen
gesellschaftliche Konventionen mit eigener Erfahrung füllen
und kehren wir zurück zum Brennpunkt
unserer individuellen Bestimmung

Entdecken wir den Sinn unserer Geburt,
die Erfüllung unseres Lebens und
spüren wir die Wirklichkeit des Seins:
unzerstörbar und ewig!

Gartenleben

In diesem Interview mit Beatrice Portmann, einer Schweizer Künstlerin und Gärtnerin, die an einer Studie von Forschern der Universität Basel über die bemerkenswerte Artenvielfalt von Kleintieren in Basler Privatgärten teilnahm und ihren Garten als Forschungsobjekt nutzte, reflektieren wir die Bedeutung dieser Artenvielfalt für unser Überleben als Spezies, die notwendige Gartenpflege und den Einfluss der Natur auf unser tägliches Leben. Portmann bietet uns eine wunderschöne künstlerische und menschliche Reflexion dieser Fragen und eröffnet uns gleichzeitig unterschiedliche und tiefgründige Möglichkeiten, uns mit der Natur auseinanderzusetzen und sie zu erforschen.

https://www.thewitness.earth/fragments/interview-with-beatrice-portmann-swiss-artist-and-gardener

Veränderung

Veränderung 
liegt in der Luft
wohl auch zu Wasser
und zu Lande.

Die Elemente
bewegen uns.
Wir bewegen uns
mit ihnen.

Ein anderes Wort für
… Leben !