Den Mut haben, selber zu denken
Den eigenen, ewigen, unverletzten Kern in sich spüren
In die Natur gehen, Bäume und Pflanzen wahrnehmen
Mit sich selbst sein können
Zwischenmenschliche Begegnungen haben
Gespräche des Zuhörens und des angehört Werdens erleben
ohne Kampfhaltung, Wettbewerb und Rechthaberei
Das alles kann helfen
Gefühle von Bedrohung abzubauen
Verbundenheit zu spüren
Ängste loszulassen
Und sich selbst innerlich nahe zu kommen
Und es ist mir ein alter Hit begegnet aus meiner Jugendzeit 1986.
Jetzt ein halbes Jahrhundert seit der Matura und seit meiner Volljährigkeit
Als wir jung warn gab es eine Kneipe
Da warn wir oft und tranken manches Glas
Wir liebten unser Leben und wir träumten
Große Pläne hatten wir und endlos großen Spass!
Das waren Tage da
Da waren wir uns so nah
wir sangen und wir tanzten um die ganze Welt
Es war ne schöne Zeit
Wir habens nie bereut
Denn wir warn jung und nur auf uns gestellt!
Dann rauschte Jahr um Jahr vorbei an uns
Die Zeit verging die Träume warn verlorn
Kein Gedanke mehr an alte Zeiten
Und was wir uns gemeinsam alle schworn
Das waren Tage da
Da waren wir uns so nah
wir sangen und wir tanzten um die ganze Welt
Es war ne schöne Zeit
Wir habens nie bereut
Denn wir warn jung und nur auf uns gestellt!
Heute steh ich wieder vor der Kneipe
Nichts scheint so zu sein wie es mal war
Ich seh mein fremdes Spiegelbild im Fenster
Bin ich das wirklich noch nach all den Jahr’n?
Durch die Tür hör ich vertrautes Lachen
Ihr seid da – ihr seid mir wieder nah
Älter sind wir wohl doch nicht gescheiter
In unsern Herzen sind noch unsre Träume da
