Gebrochener Ast
Der Mond hängt in den Zweigen
Die Nacht wartet still
Ostaras Fest ist der Tag des ersten Vollmondes im Frühjahr.
Die Göttin Ostara versinnbildlicht die Auferstehung der Natur und das Erwachen der Erde nach einem langen Winter. Kälte, Frost und Schnee müssen weichen, um Platz für die wärmenden Sonnenstrahlen zu machen. Der Monat der Göttin des Frühlings ist der April. Unsere Osterbräuche haben zweifellos heidnische Wurzeln und sind älter noch als die Christianisierung des Abendlandes. Betritt Ostara die Erde, sprießen Keime aus ihren gelben Schuhen hervor in Form von Winterlingen, Schlüsselblumen, Hufflattich.
Das Symbol von Ostara ist das Ei, ihr heiliges Tier ist der Hase.

Ostara zu Füssen … Foto von Rosina Landolt

und die Schlüsselblumen aus Portfraus Garten


hm, ja, fein, poetisch, wie ein atemzug voll leben, nachdenklich, ja, nachdenklich ohne zu zögern…..
die aprikosenblüten sind empfindlich gegen erneute plötzliche kälte!
das leben ist empfindlich, aber das leben ist!
ja, alles ist . . . . . .
O ffen
S ein
T anzend
E mpfangen
R eichlich gebende
N atur
Ostern im 2. Coronajahr – den SEGEN und die DANKBARKEIT kann uns niemand nehmen – gel !
Ostern als Fest feiern, um die Natur des eigentlichen Selbst zu erkennen
und weiter zu entwickeln.
Die vielen großen Meister vor uns als Vorbild nehmend.
Immer vorwärts gehend.
Schöne klare Momente erleben wie den heutigen Tag
bei wolkenlosem Himmel.
Es spriesst durch Erde ans Licht
Mein Gelb strahlt hell
Freude erweckt müde Geister.
Ostern
der alte
gelb weisse Stubenwagen
wartet
auf Besuch
er hat Generationen gesehen
doch heute
Ostermontag
das erste Enkelkind
ist da
liegt im gelben Licht
geht weiter
das Leben nach Ostern zu leben
« Der Mond hängt in den Zweigen»
…
«Betritt sie die Erde, sprießen Keime aus ihren gelben Schuhen hervor.»
Sooo schön… : ]
Da wird’s mir auch vor dem PC im Büro ganz warm ums Herz, DANKE Beatrice!